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13.03.2026
06:11 Uhr
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Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbunds, setzt sich für einen sanktionierten Schweizer Offizier ein, der prorussische Propaganda verbreitet haben soll. Anruf bei einem, der darauf gewartet hat.

Schon das Timing der Nachricht, die der Deutsche Handballbund (DHB) in der vergangenen Woche verschickte, war ungewöhnlich. Freitags um halb sechs ist nicht der beste Zeitpunkt, wenn man möglichst viele Menschen erreichen will. Aber offenkundig ging es darum, etwas loszuwerden, unbedingt. Noch ungewöhnlicher war der Inhalt. „Politisches Statement des DHB-Präsidenten Andreas Michelmann“, hieß es im Betreff. Und am Ende: „Dieses Zitat ist nur in Gänze zu verwenden!“
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Korrespondent für Sport in Berlin.
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